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Train what works.

43 Jahre Kampfkunst. Auf das Wesentliche reduziert.

Fightworks basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung mit unterschiedlichen Kampfkünsten und Selbstverteidigungsmethoden. Core Jeet Kune Do bildet eine wesentliche Grundlage unseres Trainings. Ergänzt wird es durch ausgewählte Prinzipien und Methoden unter anderem aus Ju-Jutsu/Jiu-Jitsu und Wing Chun. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Stile miteinander zu vermischen. Im Gegenteil: 
Wir reduzieren. 
Auf einfache Bewegungen.
Auf funktionierende Prinzipien.
Auf Fähigkeiten, die du tatsächlich gebrauchen kannst. Weniger Techniken. Mehr Können.

Core JKD

Core JKD (Core Jeet Kune Do) ist ein modernes Selbstverteidigungssystem, das auf den Prinzipien des Jeet Kune Do aufbaut. Core JKD legt den Fokus auf die Entwicklung von technischen Fähigkeiten, körperlicher Fitness und mentaler Stärke. Es kombiniert verschiedene Kampfkünste, darunter Boxen, Wing Chun, Savate, Kali und Silat, um ein umfassendes und vielseitiges System zu schaffen.

Rebel Wing Chun

Rebel Wing Chun nutzt die Effektivität des Wing Chuns in ALLEN Distanzen. Es verlässt traditionelle Dogmen und wird so zu einer effektiven Kampfkunst auch gegen Groundfighter, Boxer, MMA-Fighter und Waffenangriffe in der Kontaktdistanz. Rebel Wing Chun verbindet die Essenz des Wing Chun mit Techniken u.a. aus dem SAVATE und dem PENCAK SILAT .

CJKD Weapons

Im Waffentraining setzen wir die funktionellen Techniken aus Core JKD und dem Rebel Wing Chun auf den Kampf mit/gegen Waffen um. ​ Zu den wichtigsten Waffen, die im Core JKD verwendet werden, gehören unter anderem der Stock, das Messer und das Seil (oder Textilien). Das Training in Core JKD Weapons zielt nicht darauf ab, Gewalt zu fördern, sondern Selbstverteidigungsfähigkeiten zu entwickeln und zu stärken.

Ju Jitsu

Im Ju Jitsu lernst du, einen Angreifer mit Hebeln, Würfen, Kontrolltechniken und Befreiungen zu beherrschen. Im Mittelpunkt stehen Technik, Körpergefühl und effiziente Bewegung statt reiner Kraft. Das Training ergänzt unsere Selbstverteidigung besonders in der Nahdistanz und bei körperlichen Zugriffen.

Selbstverteidigung beginnt vor dem ersten Schlag.

Gute Selbstverteidigung bedeutet nicht, jeden Kampf zu gewinnen. Noch besser ist es, wenn ein Kampf gar nicht erst entsteht. Deshalb gehören zu unserem Training auch Aufmerksamkeit, Distanz, Körpersprache, Grenzsetzung und Deeskalation. Wenn eine Situation trotzdem körperlich wird, lernst du, unter Druck handlungsfähig zu bleiben, dich zu schützen und einen Angriff wirksam abzuwehren. Das Ziel ist nicht der Sieg über einen Gegner. Das Ziel ist deine Sicherheit.

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